Fächerübergreifendes Projekt des Instituts für NeueMusik SoSe22 und WS22/23

Das Institut für Neue Musik möchte ein für alle Studierenden offener Ort zur Gestaltung und Erfahrung des Neuen sein. Einen besonderen Zugang dazu wird künftig eine Veranstaltung bieten, die aus den Interessen, Ideen und Initiativen der Studierenden entwickelt werden soll. 

Komposition, Improvisation, Interpretation (Neuer Musik, aber auch älterer Musik in neuer Deutung, z.B. Bearbeitung), Musiktheater, Performance, (Live-)Elektronik, Installationen sowie phantasievoll angrenzende Bereiche können miteinander oder in innovativen Kombinationen Platz finden und in einer Veranstaltung im MUT präsentiert werden. Die Erweiterung oder das Verlassen vertrauter Darbietungsformen ist ebenso erwünscht wie die beziehungsvolle Verknüpfung mit Aufführungen älterer oder jeder anderen Musik. Der Rahmen wird bestimmt vom Einfallsreichtum der Beteiligten und den Möglichkeiten der Hochschule. 

Die Veranstaltung soll in einer zweisemestrigen Projektierungsphase von den Studierenden selbst entwickelt und verantwortet werden, beraten durch Dozent*innen unterschiedlicher Fachbereiche. Dabei steht die künstlerische Konzeption und Ausführung ebenso im Zentrum wie die praktische Durchführung auf organisatorischer Ebene. Die Vielfalt der Aufgaben und Tätigkeitsbereiche ermöglicht wertvolle Erfahrungen, wie sie zum Berufsbild freiberuflicher Musikausübung gehören. 

Die Projektarbeit wird als Studienleistung im Wahlpflichtfach mit bis zu 2 ECTS-Punkten anerkannt. 

Ansprechpartner: Prof. Markus Hechtle 

Termine: Freitag, 29.04., 11-13 Uhr, MUT-Probe 1: Treffen aller Interessierten, Vorstellung des Projekts und Bekanntgabe weiterer Termine 


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