Fr 13.00 – 14.45 und 17.15 – 18.30 | online 14-tägig (Beginn: 23.10.)

Für Studierende in den Studiengängen BA Musikinformatik/Musikwissenschaft 3.und 5. Semester und MA Musikinformatik 1. Semester (Modul: Kreatives Programmieren II und III).

Das Creative Coding Lab ist ein offenes Format zur gemeinsamen aktiven Erkundung verschiedener Themenfelder der kreativen Programmierung, der Computermusik und der Medienkunst. In seiner vielfältigen Gestalt – mal Workshop, mal Hackerspace, mal Show & Tell, mal Exkursion – bietet es sowohl Möglichkeit zum Austausch als auch zum Blick über den Tellerrand der am Institut behandelter Werkzeuge und Medien hinaus. Vorschläge für eine aktive Mitgestaltung werden gerne per E-Mail angenommen. Der Ablauf der Veranstaltung wird zu Anfang des Semesters in der Gruppe diskutiert. Der offenen Form der Veranstaltung entsprechend können einzelne Termine in die Abendstunden oder auf das Wochenende fallen.


Details werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben

Für Studierende in den Studiengängen MA Musikinformatik 1. Semester und im Wahlpflichtfach BA Musikinformatik/Musikwissenschaft 5. Semester. (Modul: Immersive 3D-Umgebungen)

Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR) – seit kurzem unter dem Begriff XR zusammengefasst – ist in aller Munde und hat sich in den letzten Jahren zu einem massentauglichen Medium weiterentwickelt. Abseits seiner Anwendung in ernsten Bereichen (CAD, Medizin, Simulatoren, ...) und in der Unterhaltungsindustrie (vornehmlich Spiele, aber auch zunehmend als Werbeträger) ermöglicht XR neue Räume für künstlerischen Ausdruck und schafft im Kunst- und Musikbereich neue Werkzeuge zur medialen Gestaltung, Analyse und Vermittlung. In diesem Modul wollen wir das grundlegende Rüstzeug zur Erstellung eigener XR Anwendungen vermitteln, sei es nun als Werkzeug, Kunstwerk oder virtuelles Labor. Hierzu gehören grundlegende Kenntnisse in Modelling, generative Geometrie, die Entwicklung interaktiver Anwendungen in Unity, sowie eine Betrachtung von XR im Kontext der (Medien-)Kunstgeschichte. Natürlich ist dies auch eine hervorragende Plattform um Spatial-Audio-Techniken zielführend einzusetzen.


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